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Tipps für Garten und Balkon
Alte Stauden werden jung
Alterschwache Stauden werden wieder jung, wenn man sie ausgräbt, in faustgrosse Teilstücke zerlegt, hauptsächlich vom Rande her und diese an anderer Stelle wieder einpflanzt. Staudensaat ist nur bei solchen Arten möglich, deren Sorten nicht durch Zucht verbessert wurden; sonst verlieren sie alle ihre guten Eigenschaften wieder.

Angeleinte Zahnbürste
Alte Zahnbürsten, mit einem langen Hosengummi am Handrasenmäher befestig, sind gut, um die Messer des Mähers zu reinigen.

Apfelduft lässt Blumen blühen
Viele junge Topfpflanzen blühen früher, wenn man neben sie reife Äpfel legt und eine Plastikfolie darüber zieht. Die Reifegase der Früchte beschleunigen die Knospenbildung. Deshalb stellt man auch nie die Obstschale neben die Blumenvase. Die Blüten welken erheblich früher.

Balkonkasten mit doppeltem Boden
Stellt man den Balkonkasten in einen anderen, der eine Nummer grösser und unten nicht durchbohrt ist, kann man für ein verlängertes Wochenende auf Vorrat giessen.

Blattputz
Staub auf Blattpflanzen im Zimmer wischt man mit einem trockenen, weichen Tuch ab. Blattglanzmittel sind mit Vorsicht zu geniessen, denn sie verstopfen eher die Poren und die Blätter scheinen nach ihrer Anwendung viel schneller als sonst nach einem neuen Blattputz zu verlangen.

Blitzblanke Gartengeräte
Gartengeräte rosten nicht, wenn man sie in einem Behälter aufbewahrt, der mit einem Gemisch aus Sand und altem Motoröl gefüllt ist.

Blumenampeln
Wenn Sie viele Blumentöpfe aufhängen, aber nicht für jeden einzelnen einen Haken in die Decke schrauben wollen, versuchen sie folgendes: bringen Sie einen sehr kräftigen Haken an jeder Seite des Fensters an, spannen sie eine Stange oder Kette zwischen die Haken, und hängen Sie die Blumetöpfe der Reihe nach daran auf.

Blumentöpfe als Aschenbecher
Stellen Sie auf Ihrem Gartenfest ein paar mit Sand gefüllte Blumentöpfe auf, die als Aschenbecher benutzt werden können. So müssen Sie nach dem Fest die Zigarettenstummel nicht vom Rasen aufsammeln. Die Devise: "Tritt sich fest" wäre hier nicht richtig, da sich in den Filtern u.a. Schwermetalle wie z.B. Cadmium befinden, die durch Regen heraus gewaschen werden und somit in den Boden gelangen.

Brennnesseln, nützlich und lecker
Heil- und Würzkräuter haben einen höheren Gehalt an ätherischen Ölen, wenn sie neben Brennnesseln wachsen. Im Fachhandel gibt es Brennnesselsamen, der ausgesät wird. Die jungen Pflanzen eignen sich als Salat oder Spinat hervorragen und sind sehr gesund.

Chrysanthemen ins kochende Wasser
Chrysanthemen bleiben länger frisch, wenn man die schräg angeschnittenen Stiele eine halbe Minute 10 cm tief in kochendes Wasser hält. Milchsaftführende Blumenstengel werden ebenfalls so behandelt. Milchsaft wird am Ausfliessen gehindert, indem das Stielende kurz in eine Kerzenflamme gehalten wird.

Dahlien und Gladiolen
Dahlienknollen dürfen im Winter nicht völlig austrocknen, aber auch nicht zu feucht liegen, möglichst zwischen 3 und 8 Grad. Das Beste ist, sie wie ähnliche Knollenarten in angefeuchteten Torf oder Sand zu betten. Gladiolenknollen dagegen müssen vollständig trocken liegen, bis sie im Frühjahr wieder austreiben.

Davon werden die Möhren rot
Möhren werden tiefer rot, wenn sie mit kalibetontem Dünger versorgt werden. Die Möhrenköpfe färben sich nicht grün, wenn man die Reihen flach anhäufelt oder mit Humus abdeckt. Freier, offener Stand hemmt Möhrenfliegen ebenso wie Zwischenreihen von Zwiebeln, Lauch und Kresse.

Ein Cent für den Blütenstrauss
Schwach desinfizierende Stoffe im Vasenwasser verlängern das Leben von Schnittblumen. So erklärt sich die Wirkung von Kupfercents, Aspirin und anderen Heilmitteln, winzigen Mengen von Alkohol, Salmiak, Alaun, Holzkohlepulver und Essig.

Eine zweite Blüte
Sommersalbei und –margeriten, Rittersporn und Feinstrahl blühen ein zweites Mal, wenn man sie unmittelbar nach der ersten Blüte auf handbreite zurückneidet und für reichlich Nährstoff und Wasser sorgt.

Erste Blüten auf dem Balkon
Zwiebelblumen, die recht früh blühen sollen, müssen bereits im Herbst eingepflanzt werden, denn sie müssen kühl und dunkel ihre Wurzeln treiben. Frühe Blüten erhalten Sie durch Zweijahresblumen wie Vergissmeinnicht, Primeln, Stiefmütterchen und Tausendschön.

Farne lieben Milch
Ihr Farn gedeiht noch viel besser, wenn einmal pro Woche eine Schuss Milch dem Giesswasser zusetzen.

Frische Kräuter
Kräuter wachsen fast überall und sehen selbst neben den Ziergewächsen noch dekorativ aus. Die meisten stellen denkbar geringe Ansprüche an Boden und Klima, nur sollte man sie nicht mit Mineraldünger behandeln, sonst leiden Geschmack und Haltbarkeit.

Glänzende Blätter
Blätter von Zimmerpflanzen sind oft verstaubt und matt. Eine preiswerte Methode diese nicht nur zu säubern sondern ihnen einen tollen Glanz zu verleihen ist die Bierkur. Dazu nehmen Sie einen sauberen Lappen oder Schwamm, tränken diesen in einer Tasse mit Bier und reiben die Blätter (Unterseiten nicht vergessen) ab. Nach dem Trocknen erscheinen die Blätter in einem neuen Glanz.

Gut gelüftet Blumentöpfe
Statt Styroporschnipsel aus Verpackungen wegzuschmeissen, sollte man diese unter Blumenerde mischen. So wird das Gewicht der Blumentöpfe erheblich reduziert und gleichzeitig für gute Durchlüftung und Drainage im Wurzelballen gesorgt.

Hecken schräg schneiden
Nadelholzhecken werden nur von Mitte August bis September geschnitten. Vorher ist grundsätzlich zu prüfen, ob alle Vogelnester leer sind. Die lichthungrigen Arten - wie vor allem Fichten - müssen nach oben zurückweichend, trapezförmig geschnitten werden, in senkrechter Kastenform verkahlen sie unten und werden dort nie wieder grün.

Heilpflanzen gegen Schädlinge
Mücken und Fliegen meiden den Duft von Basilikum. Kapuzinerkresse und Dill schmecken dem Kohlweissling nicht. Wo Pfefferminze wächst, gibt es keine Erdflöhe. Auch Ameisen stören sich an dem Geruch. Gegen Pilzkrankheiten hilft eine Brühe aus Zwiebelschalen. Die Pflanzen werden damit alle vier Wochen besprüht.

Herbstlaub wird wertvoller Kompost
Unter Obstgehölzen und auf dem Rasen muss das Herbstlaub weggeharkt werden, damit sich keine Krankheiten ausbreiten. Im Komposter wird es wertvoller Kompost, wenn es gestapelt, gut angefeuchtet und auf jeden Quadratmeter 155g Kalkstickstoff gestreut werden. Darüber legt man eine Lage Humintorf und erhält schon nach wenigen Wochen brauchbaren Humus.

Holzkohle in die Vase
Damit kein unangenehmer Geruch in der Vase durch faulende Blumenstiele entsteht, legen Sie einfach ein Stück Holzkohle mit ins Wasser.

Junges Gemüse ist zarter
Tomaten, Paprika, Auberginen, Zuckermais und andere Fruchtgemüse schmecken besser, wenn sie nicht voll ausgereift geerntet werden. Gurken, Bohnen und Erbsen werden vor der Vollreife abgenommen, damit die weitere Blütenbildung gefördert wird. Von Salat und Wurzelgemüse werden jeweils die grössten und dicksten Brummer zuerst gezogen.

Kaffeesatz lässt Blumen schöner blühen
Eine Handvoll Kaffeesatz unter Rhodohum oder Humintorf gemischt, gibt die beste Bodendecke für Moorbeetpflanzen wie Azaleen, Eriken, Hortensien und Rhododendren. In Balkonkästen streut man Kaffeesatz für Begonien, Tausendschön, Meerlavendel, Lupinen, Löwenmäulchen, Kosmeen und Studentenblumen.

Kampf den Erdflöhen
Wenn sich in Ihren Zimmerpflanzen Erdflöhe eingenistet haben, einfach ein Streichholz (Schwefelkopf nach unten) in die Erde stecken.

Keine Durststrecke im Urlaub
Balkonkästen und Zimmerpflanzen werden vor der Urlaubsreise an einer halbschattigen Gartenstelle in eine spatenstichtiefe Grube gestellt und durchsichtige Folie darüber gespannt. Sind die Pflanzgefässe in nassen Torf eingefüttert, können sie dort wochenlang ohne einen Tropfen zusätzlichen Wassers auskommen.

Kompost aus Papier
Pappe und Papier liefern besseren Kompost als alle anderen Grundstoffe, da Zellulose die Hauptmasse aller pflanzlichen Zellwände stellt. Das haben jahrzehntelange Versuche erwiesen. Das Produkt ist salzlos und von idealem PH-Wert zwischen 6,5 und 7,0.

Kranke Pflanzen nicht düngen
Nicht gedüngt werden erkrankte Pflanzen, das könnte ihnen eher schaden. Erst wenn der Schaden beseitigt ist, wird mit schwachen Dosen langsam wieder begonnen.

Krokus und Rasen vertragen sich nicht
Schlecht im Rasen gedeihen Krokusse, deren Wurzelwerk in der harten Grasnarbe verkümmert. Deshalb hat man eine Methode erfunden, bei der 6-cm-Töpfe bis zum Rand in den Rasen eingegraben werden. Der Boden wird mit einem spitzen Hammer herausgeschlagen, damit sich die Wurzeln unter dem flachen Graswurzelwerk ausbreiten können.

Kübelpflanzen nicht zu warm halten
Während der Winterruhe brauchen Kübelpflanzen Licht und Luft, aber keine Zugluft, sie dürfen nicht vollständig austrocknen, noch weniger aber zu nass werden. Es sollte kühl sein: 2 bis 10 Grad für Agaven, Oleander, Korallenstrauch und Schönmalve. Wer das im Haus nicht bieten kann, liefert die Töpfe besser in Pensionen beim Gärtner ab.

Lavendel gegen Blattläuse
Der echte Lavendel ist ausgezeichnet gegen Blattläuse. Die Sträucher blühen weiss, blau oder rosa. Sie können zwischen Beetrosen gepflanzt werden. Übrigens schützt Pflanzenöl aus Sojabohnen vor Mehltau und heilt er- krankte Pflanzenteile.

Markisen wieder wie neu
Alte Markisen sehen wieder wie neu aus, wenn man sie mit Firnis streicht (erhältlich in Geschäften für Künstlerbedarf). Vogeldreck entfernt man vorher mit einer harten Bürste, die man in Kernseife gesteckt und mit Waschpulver bestreut hat. Mit dem Gartenschlauch zuletzt alles gut abspritzen.

Mit Bier auf Schneckenfang
Die kleinen Schwarzen und grauen Nacktschnecken lieben das Bier. Graben Sie einen Becher bis zum Rand in die Erde ein. Sie werden staunen, welche Massen sie auf diese Weise einsammeln können!

Natürliche "Schneckenmittel"
Erdkröten und Frösche sind die besten Schneckenverzehrer. Man muss ihnen nur ihren natürlichen Lebensraum bieten. Die Blindschleiche lebt gerne in sonnigen Trockenmauern, Steingärten und Polsterstauden. Ihre Lieblingsspeise sind Nacktschnecken. Eine kleine naturbewachsene Wasserfläche ist ein idealer Lebensraum für Libellen. Sie sind geradezu gefrässige Nacktschneckenvertilger.

Obst und Gemüse trennen
Wenn es der Platz zulässt, sollte man grundsätzlich niemals Obst und Gemüse im gleichen Kellerraum lagern. Sie verkürzen gegenseitig ihre Haltbarkeit und übertragen Gerüche. Wer nur einen Kellerraum für diesen Zweck freimachen kann, lagert das eine oder andere in reinem Floratorf.

Petersilie – früh ausgesät
Da Petersilie fast täglich in der Küche gebraucht wird, sollten Sie schon Mitte Februar mit der Aussaat im Haus beginnen. Später werden die Pflanzen im Abstand 20 mit 6 bis 8 cm in den Balkonkasten ausgepflanzt.

Richtig feucht für Rosen
Rosen sind auf die richtige Menge Regen angewiesen, bleibt der aus, muss gegossen werden, vor allem die Kletterrosen. Die Rosenblätter sollen dabei nicht unnötig nass werden, sonst regnet es Sternrusstau. Der Boden sollte spatenstichtief durchfeuchtet sein. Bei Landregen schützt man die Rosen unter Klarsichtfolie (aus dem Kleiderbad).

Rosen nicht vor dem Frost schneiden
Holzwunden heilen an Rosen schon im Sommer langsam, im Winter gar nicht. Werden sie vor dem Frost geschnitten, dringt er ungehindert ein und zerstört die Triebe womöglich bis an die Veredelungsstelle. Deshalb wird erst kurz vor dem Austrieb im zeitigen Frühjahr zurückgeschnitten. Der Wurzelhals wird im Winter angehäufelt, aber nicht mit Erde aus dem Wurzelbereich, sondern mit einem Hügel Floratorf.

Rosen sauber einseifen
Aus 230g Schmierseife, 110 ml Brennspiritus und 15g Salizylsäure, die zum Einkochen von Marmelade verwendet wird, wird in 10 l Wasser ein Rosenspritzmittel gemischt, das gegen echten Mehltau und Blattläuse wirksam ist.

Saubere Hände nach der Gartenarbeit
Wenn Sie Ihre Blumen umtopfen oder im Garten arbeiten, dann sollten Sie vorher Ihre Hände dick mit einer Fettcreme einreiben. Der Schmutz setzt sich nicht so in die Hautporen oder Fingernägel, und Sie können anschliessend Ihre Hände viel leichter wieder reinigen.

Schnelleres Wachstum durch Russ
Neue Studien in den USA haben ergeben, dass Pflanzen schneller wachsen, wenn man dem Boden Russ zufügt. Es hat eine rein physikalische Wirkung, keine düngende. Die Bodentemperatur wird durch die schwarze Farbe des Russes erhöht, da Wärme- und Lichtstrahlen aufgesaugt werden. Schon früher haben die Weinbauern Schieferplatten in ihren Weinbergen ausgelegt, damit die Reben schneller wachsen. Da Russ heute nur noch selten zu bekommen ist, sollte man dunkle Steine als Beeteinfassung verwenden.

Schützen Sie die Igel
Lassen Sie ein paar Laub- oder Grashügel in Ihrem Garten liegen, damit der Igel einen Unterschlupf findet. Stellen Sie ihm auf keinen Fall Milch hin. Davon bekommen die Tiere Durchfall und gehen ein.

Seerosen richtig überwintern
Ausgepflanzte Seerosen können im Freien überwintern, sogar im ausgeleerten Becken (falls das sein muss), wenn man eine Schicht von 30 cm trockenem Laub darüber deckt, das mit Fichtenreisig auf dem Haufen zusammengehalten wird. Nicht winterharte Seerosen dürfen in ihren Körben im Keller nicht zu warm stehen und nicht austrocknen.

Stark duftende Pflanzen vertreiben Kohlweisslinge
Mischkultur von Bohnen, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch und anderen stark duftenden Pflanzen hält Kohlweisslinge davon ab, an den Blattunterlagen ihre Eigelege anzuheften.

Tomaten reifen nach
Grüne Tomaten reifen abgenommen nach, wenn sie bereits einen roten Schimmer haben, andere sind für manchen anderen Zweck in der Küche verwertbar. Im Haus reifen Tomaten nach, wenn man die Pflanzen mit Ballen und kopfüber in einem kühlen, hellen Raum auf die Leine hängt. So können Sie, bis tief in den Herbst hinein, fast täglich frische Tomaten ernten.

Unkraut im Rasen
Gutgedüngter Rasen muss öfter gemäht werden. Dadurch wird das Unkraut unterdrückt. Diese Prozedur vertragen nur wenige breitblättrige Unkräuter und verschwinden dann von selbst.

Verschönerte Fenstergitter
Gitter schützen vor Einbruch, aber dekorativ sehen die meisten nicht aus. Wenn Sie die Gitter weiss streichen und auf das Fenstersims Töpfe mit Rankengewächsen stellen, haben Sie sehr schnell wunderschön bewachsene Fenstergitter.

Vorsicht mit abgestorbenem Holz
Abgestorbenes und abgeschnittenes Holz darf nicht im Garten liegen bleiben, weil sich darin holzzerstörende Pilze, Krankheitserreger und Schädlinge ansiedeln, die sich seuchenhaft vermehren und auf gesundes Holz ausschwärmen. Deshalb werden auch Misteln, Baumschwämme, Krebswunden, tote Äste, alte Borke, Herbstlaub, abgekratzte Flechten und Moose verbrannt.

Waldreben (Clematis) brauchen kalte Füsse
Wie alle Waldpflanzen brauchen Waldweben (Clematis) einen kühlen Fuss; also wird der Boden mit einer entsprechenden Vorpflanzung so beschattet, dass trotzdem alle Niederschläge herankommen.

Wasser aus der Plastikflasche
Eine Plastikflasche ohne Boden wird kopfüber in den Wurzelballen gebohrt. Aus dem Verschluss lässt man durch feine, mit heissen Nadeln gebohrte Löcher, gerade so viel Wasser austreten, wie laufend verbraucht wird. Die Falsche wird an eine Blumenstütze gebunden, wenn sie gefüllt zu schwer wird. Auf diese Weise wird auch der flüssige Dünger gleichmässig zugeführt.

Wasser lenkt Knospenfresser ab
Dompfaffen, Buchfinken, Grünfinken und Sperlinge, die Beerenobstknospen im Frühjahr zerpicken, lassen sich oft mit Vogeltränken ablenken, da es ihnen offenbar mehr um das im Frühjahr zeitweise knappe Wasser geht als um die Plünderung der Knospen.

Wasservorrat für das Wochenende
Wer öfter übers Wochenende verreist, sollte sich einen Träufelschlauch besorgen, damit die Balkonkästen gleichmässig feucht gehalten werden. Für eine Überganslösung stellt man die Kästen in ein mit Wasser gefülltes grösseres Gefäss. Die Pflanzen holen sich über die Löcher in den Kästen soviel Wasser, wie sie brauchen.

Weiches Wasser für die Zimmerpflanzen
Das eiskalte Wasser aus der Leitung lieben die meisten Pflanzen überhaupt nicht. Das Giesswasser sollte in einem offenen Gefäss einige Zeit abstehen, damit der Kalk sich absetzen und der Chlor verdampfen kann. Die Wassertemperatur steigt in der Zwischenzeit auf Zimmertemperatur. Abgestandenes Mineralwasser gibt den Pflanzen Kraft und Farbe.

Wenn der Boden rosenmüde wird
Rosen gedeihen schlecht oder nicht, wenn sie an eine Stelle gepflanzt werden, auf der vorher schon Rosen standen. Der Boden ist rosenmüde. Am besten hilft, die Rosen an eine andere Stelle zu pflanzen. Wo das nicht geht, weil Rosen nur an einem bestimmten Platz stehen können, wird knapp ein Kubikmeter Pflanzlocherde ausgewechselt. Dann an anderer Stelle des Gartens schadet rosenmüder Boden nichts. Viel Torf hilft ebenfalls, dem Boden seine Rosenmüdigkeit zu vertreiben.

Wirkungsvolle Vogelscheuche
Nehmen Sie einen Pappbecher und kleben an den Rand einen in viele Streifen geschnittenen Plastikmüllbeutel. Den Becher nageln sie an einen Holzstab, der 1,50 bis 2 m hoch ist und stellen ihn in den Garten. So haben Sie schnell und ohne viel Aufwand eine wirkungsvolle Vogelscheuche

Ziersträucher nach der Blüte
Flieder, Forsythien, Haselnuss, Mandelbäumchen und alle anderen, die am vorjährigen Holz blühen, werden entweder nach der Blüte geschnitten oder im Dezember, um Barbarazweige für die Vase zu gewinnen.

Zigarrenasche gegen Ungeziefer
Zigarrenasche sollten Sie statt in den Müll in die Blumentopferde Ihrer Zimmerpflanzen oder in die Balkonkästen streuen. Das ersetzt viele Ungezieferverhütungsmittel.

Zwei Stückchen Glas verscheuchen Vögel
Wirksamer als der berühmte Hering in Kirschbaum verscheuchen Glasstücke die Vögel, wenn sie so zusammengebunden werden, dass sie schon bei der geringsten Luftbewegung klirren und blinken. Am besten taugen Anhänger eines Mobiles.


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