Garantie
Zufriedenheit oder Geld zurück.

Tipps für die Küche
Achtung Wasserdampf
Bevor Sie heisses Kochwasser abgiessen, sollten Sie die Spüle mit kaltem Wasser füllen. So verbrühen Sie sich nicht die Hände, wenn die heissen Dämpfe aufsteigen.

Alkohol ersetzt Backpulver
Wollen Sie einen besonders feinen Kuchen backen, dann können Sie Backpulver durch einen Schuss guten Alkohols ersetzen, wie z.B. Rum, Weinbrand oder Arrak.

Altbackener Kuchen wieder frisch
Drehen Sie altbackenen Kuchen einfach um und stechen einige Löcher mit einer langen Stricknadel hinein. Mehrere gefrorene Fruchtsaftstückchen oben drauf gelegt, und der Kuchen wird durch das langsame Schmelzen vollständig von der Flüssigkeit durchzogen. Er schmeckt wieder fruchtig und weich. Dann wieder umdrehen und servieren.

Angebrannt Kochtöpfe
Keine scharfen Gegenstände für die Reinigung benutzen! Füllen Sie den Topf mit etwas Wasser und geben etwas Salz hinzu. Den Topf einige Stunden stehen lassen. Der angebrannte Belag lässt sich dann ohne Mühe entfernen. Bei hartnäckigen Fällen mit einer Sodalösung aufkochen. Nicht bei Aluminiumtöpfen anwenden!

Angestossene Eier
Sind die Eier leicht angestossen, haben sie die unangenehme Eigenschaft in der Schachtel kleben zu bleiben und beim Herausnehmen vollends zu zerbrechen. Machen Sie die Schachtel nass, dann lassen sie sich recht einfach lösen. Die angeknacksten Eier lassen sich nicht nur für Spiegel- oder Rührei verwenden. Sie können sie auch kochen, wenn Sie sie fest in Alufolie einwickeln und dem Kochwasser etwas Essig zusetzen.

Apfelkompott mit Pfiff
Wenn Sie selber Apfelkompott kochen, dann schneiden Sie eine Quitte darunter. Das Kompott erhält dadurch eine ganz neue Note.

Aromatische Backpflaumen
Wenn Sie Backpflaumen einlegen, dann legen Sie sie statt in Wasser in schwarzen Tee ein. Dadurch wird das Aroma viel intensiver.

Aufgefrischter Salat
Wenn der Salat schon seine Blätter hängen lässt, dann geben Sie etwas Zitronensaft in eine Schüssel mit kaltem Wasser. Legen sie den Salat hinein und stellen die Schüssel für ca. eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Der Salat sieht wieder viel appetitlicher aus.

Aufgeputzter Essig
Stellen Sie einen Zweig Estragon in einfachen Essig. Lassen Sie ihn in der Flasche, bis der Essig verbraucht ist. Es sieht hübsch aus und verfeinert den Essig erheblich.

Baisers – besonders luftig
Wollen sie besonders hohe und luftige Baisers backen, dann rühren Sie in das zimmerwarme Eiweiss etwas Backpulver mit hinein. Erst anschliessend mit dem Zucker zusammen steifschlagen.

Beize für das Fleisch
Bauchfleisch, Schulter und jedes Fleisch, welches nicht von Haus aus zart ist, sollten Sie über Nacht in eine Beize aus Buttermilch, Sauermilch oder Rotwein legen.

Beschwipster Weihnachtsbraten
Pinseln Sie Ihren Enten- oder Gänsebraten 20 Minuten vor Ende der Garzeit mit Bier oder einer Salzlösung ein. Er wird dann besonders knusprig. Damit die feuchten Dämpfe beim Fertigbräunen abziehen, lassen Sie die Backofentür etwas offen stehen. Klemmen Sie hierfür einen Holzkochlöffel in die Tür.

Besseres Aroma durch Schnittlauch
Wenn Sie verschiedene frische Kräuter für ein Gericht brauchen, dann nehmen Sie vor allem viel Schnittlauch. Das Aroma der anderen Kräuter wird dadurch viel stärker entfaltet.

Blasse Fleischbrühe
Damit die Fleischbrühe etwas dunkler wird, setzen Sie ein paar gebräunte Zwiebelschalen zu. Die Brühe erhält dadurch eine goldgelbe Farbe

Blumenkohl ohne Schnecken
Legen Sie den Blumenkohl vor dem Kochen etwa eine viertel Stunde in starkes Salz- oder Essigwasser. Schnecken und Insekten werden dadurch herausgeschwemmt.

Bratäpfel
Schneiden Sie die Äpfel rundherum ein, bevor Sie sie backen. Die Bratäpfel schrumpfen dann nicht.

Braten nicht gleich schneiden
Ein Braten lässt sich leichter schneiden, wenn er erst 10 bis 15 Minuten nach dem herausnehmen aus dem Backofen angeschnitten wird.

Butter einfieren
Butter kann über mehrere Monate gefroren aufbewahrt werden, wenn sie luftdicht verschlossen wird.

Damit das Fett nicht spritzt
Streuen Sie vor dem Braten etwas Mehl oder Salz in die Pfanne, dann spritzt das heisse Fett nicht.

Das erweiterte Kochbuch
Ein Briefumschlag, auf die Innenseite des Kochbuchdeckels geklebt, bietet eine gute Möglichkeit, lose Rezepte oder Zeitungsausschnitte aufzubewahren.

Dem Knoblauch die Schärfe genommen
Wenn man die grünen Triebe aus der Knoblauchzehe entfernt, verschwindet damit ein Teil seines intensiven Geruchs.

Der Kuchen hat sich gewölbt
Wenn ein frischgebackener Kuchen in der Mitte zu hoch geworden ist, kann man ihn mit einer etwas kleineren Form, die man darauf drückt wieder "einebnen". Das schadet dem Kuchen nicht.

Der Kuchen will nicht aus der Form
Will sich der Kuchen einmal nicht aus der Backform lösen, dann stellen Sie die Form nach dem Backen kurz auf ein feuchtes Tuch.

Die Kunst, Spargel zu schälen
Spargel schälen ist eine schwierige Sache. Aber wenn Sie sich merken: dünn am Kopf und zum Schnittende dicker schälen, dann ist es etwas einfacher. Schneiden Sie zuletzt das holzige Stielende.

Die Suppenwürze aus dem Tee-Ei
Wenn Sie ihre Gewürze in ein Tee-Ei geben, können Sie dieses nach Fertigstellung des Gerichts ganz einfach wieder herausnahmen. Z.B. Lorbeerblätter oder Nelken, die man ja auch nicht mitisst, muss man nicht lange suchen.

Die Wursthaut geht nicht ab
Damit sich Wursthaut leichter abziehen lässt, halten Sie die Wurst unter kaltes fliessendes Wasser, oder legen Sie sie kurz in Eiswasser.

Dünnschaliges Obst – im Nu geschält
Obst mit dünner Schale lässt sich ganz leicht schälen. Legen Sie z.B: die Pfirsiche oder Nektarinen in eine Schüssel und übergiessen das Obst mit heissem Wasser. Etwa eine Minute stehen lassen, dann lässt sich die Haut ganz leicht mit dem Messer abziehen.

Durchweichter Tortenboden
Damit der Obstsaft bei Tortenböden nicht durchzieht, streichen Sie ihn mit Eiweiss ein. Sie können aber auch Vanillepudding als Unterlage darauf streichen. Schmeckt zudem auch noch lecker.

Eier anpicken
Eier mit einer Nadel oben und unten anpicken, dann platzen sie beim Kochen nicht.

Eier-Mogelei
In vielen Kuchenrezepten benötigt man für die Glasur nur Eiweiss. Wenn Sie für den Kuchen drei ganze Eier brauchen, dann nehmen Sie ein ganzes Ei plus zwei Eigelb. Die fehlende Flüssigkeit ergänzen Sie durch zwei Gläschen Weinbrand oder Rum. Das übrige Eiweiss nehmen Sie für die Glasur. Durch den Alkohol schmeckt der Kuchen besonders lecker und wird schön locker.

Eigelb nicht erschrecken
Rühren Sie Eigelb niemals unvorbereitet in heisse Sossen. Es gerinnt sonst sofort. Einige Esslöffel der heissen Flüssigkeit werden mit dem Eigelb in einer Tasse verrührt. Dann nehmen Sie den Topf vom Herd und rühren das Ganze unter das Gericht. Viele Gerichte werden hierdurch verfeinert

Ein Bad für Zitronen
Legen Sie ungespritzte Zitronen ca. 10 Minuten in heisses Wasser. Sie erhalten dann fast die doppelte Saftmenge.

Ein Spritzer Zitronensaft
Manchmal braucht man nur einen Spitzer Zitronensaft. Um nicht gleich die ganz Frucht aufzuschneiden, stechen Sie sie mit dem Zahnstocher an. Das ist ausreichend. Denn die Zitrone trocknet dann nicht so schnell aus.

Eine Portion Petersilie
Frieren sie gehackte Petersilie mit wenig Wasser im Eiswürfelbehälter ein. Danach bewahren Sie die Würfel im Gefrierbeutel auf und haben so jederzeit für Suppen oder Eintröpfe die fertige Portion bereit.

Eine Prise Salz, damit es süsser schmeckt
Wenn der Eigengeschmack noch verstärkt werden soll, dann geben Sie an süsse Speisen eine Prise Salz. An salzige Gerichte geben Sie eine Prise Zucker.

Eingefrorene Beeren behalten die Form
Friert man kleines Obst, wie z.B. Kirschen, Himbeeren oder Erdbeeren ein, ist es nicht sehr schön, wenn sie zu einem Klumpen gefrieren. Verteilen Sie sie lose auf einem Backblech und lassen sie die Beeren schockgefrieren. Anschliessend in Behälter füllen, luftdicht verschliessen und in die Gefriertruhe legen.

Erbsen
Frische Erbsen schmecken besser, wenn sie in der Schote gekocht werden. Ausserdem erspart man sich damit viel Arbeit, denn beim Kochen lösen sich Erbsen selbst heraus, und die Schoten schwimmen oben. Frische Erbsen verlieren beim Kochen ihre schöne grüne Farbe nicht, wenn Sie in das Kochwasser ein Stück Würfelzucker geben.

Erbsensuppe mit Brot
Koche Sie immer ein Stückchen Brot mit, wenn sie eine Erbsensuppe kochen. Die Erbsen sinken nicht zu Boden und die Suppe kann nicht anbrennen.

Essig gegen Schimmel
Einmal in der Woche sollten Sie das Brotfach mit Essig auswischen. Damit verhindern Sie die Schimmelbildung, Ausserdem wird der Geruch gebunden. Auch wenn Sie ihr Brot in einem Steintopf aufbewahren, sollten Sie ihn einmal wöchentlich auswaschen.

Essig rettet "verlorene Eier"
Verlorene oder pochierte Eier verlieren beim Zubereiten Ihre Form nicht, wenn dem Kochwasser ein bis zwei Esslöffel Essig dazugegeben werden.

Esskastanien schälen
Die Schale der Esskastanien wird an der flachen Seite mit einem scharfen Messer kreuzweise angeschnitten. Anschliessend die Kastanien etwa 10 Minuten in Wasser aufkochen. Wasser abgiessen und die Kastanien abkühlen lassen. Jetzt lassen sich Schale und Haut leicht abziehen.

Feine Tomatensuppe
Verfeinern Sie Ihre Tomatensuppe mit Milch oder Sahne. Giessen Sie die Suppe in die Sahne und nicht umgekehrt, da sie sonst leicht gerinnt.

Fisch aus der Tiefkühltruhe
Ist der Fisch erst einmal angetaut, muss er gleich verbraucht werden. Tiefgekühlten Fisch erst kurz vor dem Verzehr kaufen. Wenn das nicht möglich ist, nehmen Sie eine Kühltasche mit zum Einkaufen, oder Sie wickeln den Fisch dick in Zeitungspapier ein. Daheim gleich in das Gefrierfach oder in die Tiefkühltruhe.

Fisch in Milch auftauen
Ist der Fisch eingefroren, dann sollten die ihn in Milch auftauen. Der Gefriergeschmack wird herausgezogen, und das Aroma des Fisches wird wesentlich verbessert.

Fisch zubereiten
Reiben Sie den Fisch mit Essig ein. Die Schuppen lassen sich ohne Schwierigkeiten lösen. Nach dem Säubern beträufeln Sie ihn mit Zitronensaft und salzen ihn erst anschliessend.

Folie im Grillkorb
Legen Sie Ihren Grillkorb mit Alufolie aus. Die Folie reflektiert die Hitze besonders gut, ausserdem ist Ihr Grillgerät dann leichter zu reinigen.

Forelle blau
Karpfen oder Forelle blau gelingt nur, wenn Sie die weiche Schleimschicht auf der Haut nicht verletzen. Diese Schicht ist es nämlich, die durch den Essig blau gefärbt wird. Darum sollten Sie den Fisch auch nicht von aussen salzen, da das Salz die empfindliche Aussenschicht zerkratzen würde

Frische Ananas verhindern das Gelieren
Nehmen Sie für Süssspeisen, die mit Gelatine hergestellt werden, niemals frische Ananas. Entweder Sie dünsten sie fünf Minuten, oder Sie greifen auf Dosenfrüchte zurück. Die frische Frucht enthält Enzyme, die das Gelieren verhindern.

Frische Eier können nicht schwimmen
Eier, die nicht so frisch sind, sehen glatt und glänzend aus. Sind sie frisch, sehen sie rauh und kalkig aus. Sie können die Frische aber auch überprüfen, indem Sie das Ei in kaltes Salzwasser legen. Schwimmt es auf der Oberfläche, sollte man es lieber wegwerfen. Sinkt es auf dem Boden, ist es frisch.

Fritierte Köstlichkeiten
Geben Sie einen Esslöffel Essig in das Ausbackfett, denn dadurch nimmt das Backgut weniger Fett an und schmeckt nicht so fettig.

Ganze Walnüsse
Walnüsse, die man im Ganzen braucht, bekommt man durch einen Trick unbeschädigt aus der Schale. Legen sie die Nüsse 24 Stunden in lauwarmes Wasser und knacken Sie sie erst dann.

Gebratener Fisch
Bratfisch bekommt eine herrliche Kruste, wenn Sie etwas Salz ins Bratfett streuen.

Gebratener Speck
Legen Sie Schinkenspeck einige Minuten ins kalte Wasser, bevor Sie ihn braten. Er wellt sich dann nicht mehr so stark. Und wenn Sie ihn ganz langsam erhitzen und mit einer Gabel an mehreren Stellen einstechen, dann schrumpft er auch viel weniger.

Geflügelsuppe mit zartem Fleisch
Wenn das Geflügel schön saftig bleiben soll, geben Sie es in das kochende Wasser, weil sich dann die Poren sofort schliessen. Soll der Fleischsaft aber mehr in die Suppe ziehen, so setzen Sie das Fleisch in kaltem Wasser auf.

Gefrorenes Gemüse auftauen
Gefriergemüse verleiht man seinen frischen Geschmack wieder, wenn man es mit kochendem Wasser übergiesst und damit alle Spuren des Gefrierwassers wegspült.

Gefüllte Eier in grossen Mengen
Erwarten Sie mehrere Gäste und wollen ihnen gefüllte Eier anbieten, dann nehmen Sie doch den Fleischwolf zu Hilfe. Füllen Sie alle Zutaten wie z.B. Senf, Anchovis, Petersilie, sowie das Eigelb hinein. In einem Arbeitsgang ist alles fertig.

Gegrillter Fisch
Beim Grillen muss der Fisch weniger gesalzen werden, da die eigenen Mineralsalze nicht, wie beim Braten oder Kochen, herausgeschwemmt werden.

Gekochter Pudding ohne Haut
Sofort nach dem Kochen des Puddings streichen Sie eine dünne Schicht zerlassener Butter oder Sahne auf. Mit dem Schneebesen leicht unterschlagen und es kann sich keine Haut bilden.

Geruchsfresser
Hände verlieren den Fischgeruch, wenn man sie mit Essig oder Salz abreibt. Fischgeruch beim Kochen wird durch Essig im Sud gemildert. Etwas Sesamöl tut es auch. Um die Bratpfanne von Fischgeruch zu befreien, streue man reichlich Salz in die Pfanne, giesse heisses Wasser darüber und lasse die Pfanne einige Zeit stehen.

Geschlagener Strudelteig
Voraussetzung für Strudelteig ist, dass er gut durchgeknetet wird. Schlagen Sie ihn 50 mal auf ein bemehltes Brett. Am besten, Sie wellen den Strudelteig auf einem bemehlten Leinentuch aus.

Gewürz für den Kartoffelsalat
Schütten sie den Essig von Einmachgurken nicht gleich weg. Er ist eine gute Würze für den Kartoffelsalat.

Glatter Zuckerguss
Überziehen Sie den Kuchen erst mit einer dünnen Schicht Zuckerguss. Diese Grundierung lassen Sie gut trocknen, bevor Sie die nächste Schicht auftragen. Sie wird viel gleichmässiger.

Grapefruit - Pampelmuse
Die Dicke der Schale, nicht deren Farbe, sagt etwas über die Qualität der Frucht aus. Dünnschalige Früchte sind meistens saftiger als dickschalige. Früchte mit dicker Schale laufen gewöhnlich am Stielende spitz zu und sehen rauh und runzelig aus.

Gusseisenpfannen reinigen
Reiben Sie die Pfanne zuerst mit einem Papiertuch aus. Geben Sie dann einen Esslöffel Salz in die Pfanne und verreiben mit einem zweiten Tuch das Salz in der Pfanne. Das Salz nimmt das Fett auf und wirkt gleichzeitig als Reinigungsmittel.

Hackbraten einmal anders
Haben Sie schon einmal einen Hackbraten im Schlafrock gemacht? 15 Minuten bevor der Braten fertig ist, geben Sie eine Schicht Kartoffelbrei darüber. Mit Butter bestreichen und noch einmal in die Backröhre schieben. Wenn er eine schöne goldbraune Farbe hat, können Sie den Braten servieren.

Hähncheneinkauf
Bewahren Sie frische Hähnchen niemals länger als drei Tage auf. Niemals monatgs frische Hähnchen kaufen, denn sie sind bestimmt von der letzten Woche noch übrig.

Hartgekochtes Eigelb
Wollen Sie nur das hartgekochte Eigelb haben, so trennen Sie die Eier und lassen die Eidotter vorsichtig in kochendes Wasser gleiten. Ca. 10 Minuten kochen lassen. Als Basis für einen feien Mürbeteig oder als Sossengrundlage sind sie besonders geeignet.

Heisses Fett verschüttet?
Schnell eiskaltes Wasser darübergiessen. Dadurch erstarrt das Fett und kann ganz leicht abgehoben werden.

Hübsche Eiswürfel
Machen Sie doch einmal originellere Eiswürfel. Geben Sie Kirschen in den Eiswürfelbehälter und giessen Sie Wein oder bei Kindern Wasser hinzu. Wenn Sie das Wasser vorher abkochen, bekommen Sie glasklare Würfel.

Ist das Ei schon gekocht?
Es gibt einen guten Trick um festzustellen, ob ein Ei noch roh oder schon gekocht ist. Lassen Sie es ganz rasch auf der Tischfläche kreisen. Dreht es sich ruhig um die eigene Achse, dann ist es gekocht; kreist es schlecht und wackelt, dann ist es noch roh.

Ist der Fisch frisch?
Prüfen Sie vor dem Einkauf, ob der Fisch frisch ist. Schauen Sie, ob die Schuppen glänzen und eng an der Fischhaut anliegen. Auch die Kiemen sollten Sie untersuchen. Sie müssen rot oder rosa sein, aber niemals grau.

Ist der Käse zu frisch zum Reiben ?
Käse lässt sich nur schwer reiben, wenn er ganz frisch ist. Ausserdem verklebt die Reibe sehr stark. Legen sie den Käse einfach einige Zeit ins Gefrierfach. Er lässt sich dann wunderbar reiben.

Kaffee bleibt länger frisch
Kaffeebohnen und auch gemahlener Kaffee bleiben im Kühlschrank oder Gefrierfach länger frisch.

Kalte Bananen
Bewahren Sie reife Bananen im Kühlschrank auf, der Reifeprozess wird dadurch verzögert. Durch die Kälte verfärbt sich die Schale zwar braun, aber die Frucht bleibt davon unbeeinflusst.

Kartoffelbrei
Ein sehr steif geschlagenes Eiweiss, leicht unter den Kartoffelbrei gehoben, verbessert sowohl sein Aussehen als auch den Geschmack, Zwei Esslöffel geriebenen Käse über den Kartoffelbrei gerührt, macht dieses Gericht besonders delikat.

Kartoffelpuffer
Kartoffelpuffer aus der Tüte verbessert man mit einer frisch geriebenen Kartoffel und einer Zwiebel. Das ist sehr viel müheloser und schmeckt doch "wie selbstgemacht ". Kartoffelpuffer sind leichter verdaulich, wenn dem Teig ein wenig Backpulver beigefügt wird.

Kein braunes Obst
Wenn Sie Obst im voraus schneiden, verfärbt es sich ganz schnell braun. Lösen Sie zwei Vitamin C-Tabletten (Ascorbinsäure) oder ca. einen halben Teelöffel Pulver in einer Schüssel mit kaltem Wasser auf. Legen Sie da das frisch geschnitten Obst hinein. So wird es nicht braun. Sie können auch zwei bis drei Teelöffel Zitronensaft in das Wasser geben.

Kein klumpiges Salz
Salz zieht immer Wasser an. Und damit das Salz im Salzstreuer nicht so schnell zusammenklumpt, geben Sie einige Körnchen Reis mit hinein.

Keine angebrannt Milch
Spülen Sie den Milchtopf mit Wasser aus, bevor Sie Milch einfüllen. Sie kann dann nicht mehr anbrennen.

Keine Feuchtigkeit im Gemüsefach
Wenn Sie den Boden des Gemüsefachs im Kühlschrank mit saugfähigem Küchenpapier auslegen, wird die Feuchtigkeit aufgesogen. Die Papiertücher sollten öfter gewechselt werden.

Keine grünen Kartoffeln
Sie Sollten immer nur ausgereift Kartoffeln essen. Sind die Kartoffeln noch grün, wurden sie meist falsch gelagert. Kartoffeln müssen dunkel lagern. In den grünen Kartoffeln, ebenso wie in der grünen Schale und in den Keimen ist das stark giftige Solanin enthalten. Auch wenn sie nur leicht grünlich sind, sparen Sie nicht am falschen Fleck, und werfen die Kartoffeln in den Müll.

Keine Klumpen in der Suppe
Lassen Sie die benötigte Gries- oder Mehlmenge für Ihre Suppe durch einen Trichter laufen. Ihre Suppe wird schön glatt und klumpt nicht.

Keine matschigen Erdbeeren
Erdbeeren immer erst waschen, dann putzen. Sie saugen sonst zuviel Wasser auf und werden matschig.

Keine Nüsse zur Hand
Rösten Sie Haferflocken in wenig Butter oder Margarine. Das ist ein preiswerter und leckerer Ersatz für geriebene Nüsse für Kuchen- oder Auflaufrezepte.

Keine Reste im Joghurtbecher
Stechen Sie kurz mit dem Messer in den Becherboden des Joghurts. Der Joghurt lässt sich dann ohne Rest problemlos aus dem Becher stürzen.

Ketchup aus der Flasche
Sie kennen es sicherlich. Erst kommt gar kein Ketchup aus der Flasche und plötzlich viel zu viel. Stecken Sie einen Strohhalm bis auf den Boden der Flasche und das Ketchup fliesst ganz leicht heraus.

Klar wie Klossbrühe
Zwei bis drei Eierschalen lassen Sie ca. zehn Minuten in der Knochenbrühe mitkochen und die Brühe wird klar. Sie können die fertig gekochte Brühe aber auch durch einen Kaffeefilter oder ein Haarsieb giessen, das hat die gleiche Wirkung.

Klares Speiseöl
Geben sie eine Prise Salz an Ihr Speiseöl. Es bleibt dann klar und wird nicht dickflüssig.

Knackige Radieschen
Radieschen, die schon etwas welk geworden sind, legen Sie in kaltes Wasser. Aber nicht die Knollen, sondern mit den Blättern nach unten.

Knoblauch in Öl
Damit Knoblauchzehen nicht so leicht austrocknen, legt man sie geschält in Olivenöl. Ist der Vorrat aufgebraucht, wird das pikant aromatische Öl für Salate oder zum Kochen und Braten verwendet.

Knusprige Hähnchen
Stellen Sie die Temperatur des Backofens nicht zu hoch ein. Das Hähnchen wird zwar aussen knusprig, aber innen trocken und zäh. Garen Sie das Hähnchen bei ca. 180 Grad. Es bleibt dann innen schön zart und aussen wird es trotzdem braun und knusprig.

Knusprige Schwarte
Wenn Sie eine besonders knusprige Schwarte für Ihren Schweinebraten wünschen, dann streichen Sie ihn ca. zehn Minuten vor Ende der Garzeit mit Salzwasser ein. Stattdessen können Sie auch Bier nehmen. Anschliessend scharf nachbraten.

Kochfisch darf nicht kochen
Lassen Sie den Kochfisch nur ziehen. Er darf niemals kochen, weil er dadurch zu leicht zerfällt.

Kohl ohne lästigen Geruch
Geben Sie ein paar Walnüsse mit in den Topf, wenn Sie das nächste mal Blumen- oder anderen Kohl kochen. Der unangenehme Kohlgeruch bleibt Ihnen erspart.

Köstliche Omelettes
Omelettes werden zarter, wenn der Teig mit Wasser, oder noch besser mit Selterswasser, statt mit Milch angerührt wird.

Kristallisierter Honig
Erwärmen Sie den Honig ganz vorsichtig im Wasserbad bis höchstens 40 Grad. Um die Temperatur zu prüfen, nehmen Sie am besten ein Badethermometer. Die Kristalle werden wieder aufgelöst. Rühren Sie öfter um und achten darauf, dass die Temperatur stimmt, da sonst wertvolle Bestandteile des Honigs verloren gehen.

Kuchenbleche reinigen
Das Reinigen mit Wasser sollte man vermeiden, damit der nächste Kuchen nicht anklebt. Nur wenn das Blech sehr verschmutzt ist, mit heissem Wasser und Drahtwolle reinigen. Danach gleich leicht einfetten. Klebrigen Belag entfernt man vom erhitzten Blech mit Salz und Zeitungspapier. Ein rostiges Blech wird mit Salz bestreut und mit einer Speckschwarte fest eingerieben. Dann mit Seidenpapier nachwischen.

Kühlschrankgitter für Kuchen
Sie haben vielleicht sehr viele Kuchen, Brote oder Plätzchen gebacken und wissen nicht, wohin mit ihnen zum Abkühlen? Nehmen Sie ein oder mehrere Borde aus dem Kühlschrank heraus, und Sie haben die besten Kuchengitter zur Verfügung.

Lieber keinen Frostpelz
Tiefkühlware mit einem Frostpelz war mit Sicherheit schon einmal an- oder aufgetaut. Hände weg – auch vor den verlockendsten Angeboten.

Magere Gänse und Enten
Vor dem Zubereiten möglichst alles sichtbare Fett entfernen und als Gänseschmalz mit Zwiebeln und Äpfeln auslassen

Mariniertes Grillfleisch
Müssen Sie Ihr Grillfleisch noch zum Picknickplatz transportieren, dann legen Sie es in ein flaches Kunststoffgefäss. Bedecken Sie es mit einer Marinade, z.B. Öl und verschiedene Kräuter und drücken die Luft aus dem Behälter heraus. So können Sie ihr Fleisch ohne Probleme transportieren und Sie müssen nicht so viele Kräuter und Gewürze mitnehmen.

Natron – doppelt genutzt
Den Inhalt eines 50g Beutels Natron streut man auf eine Untertasse und stellt diese in den Kühlschrank. Schlechte Gerüche werden damit vertrieben. Nach einiger Zeit auswechseln. Das gebrauchte Natron schütten Sie in den Abfluss, auch dort werden die schlechten Gerüche unterbunden.

Nur frische Austern und Muscheln
Bei Austern und Muscheln sollten Sie vorsichtig sein, und nur garantiert frische verwenden. Prüfen sie, ob die Schalen ganz fest verschlossen sind, denn dann sind sie frisch. Die Schalen, die schon geöffnet sind, unbedingt wegwerfen. Sind die Muscheln gekocht, sind die guten geöffnet und schlechten geschlossen und müssen somit weggeworfen werden. Vor dem Verzehr waschen Sie Austern sehr gründlich mehrmals mit kaltem Wasser und legen sie in einer Plastiktüte ca. eine Stunde ins Gefrierfach. Danach lassen sie sich ganz einfach öffnen.

Olivenöl damit das Fleisch nicht austrocknet
Bevor Sie Fleisch oder Geflügel braten, bestreichen Sie es mit Olivenöl. Es trocknet nicht so leicht aus.

Panierte Schnitzel
Haben Sie Ihre Schnitzel paniert, dann vergessen Sie nicht, sie vor dem Braten abzuschütteln. Lockere Brösel brennen zu schnell an in der Pfanne und schmecken dann bitter.

Pizza mit Pfiff
Braune knusprige Pizzaböden bekommen Sie, wenn Sie den Teig mit Hartweizengriess statt Mehl herstellen.

Quark für die Frikadellen
Frikadellen werden besonders saftig, wenn Sie einen Teelöffel Quark in die Mitte geben. Ausserdem bringt es eine pikante Geschmacksnote hinein.

Rapunzel mag es warm
Rapunzel oder auch Feldsalat wird in handwarmes Wasser gelegt, wenn er welk geworden ist.

Reife Birnen
Sind die Birnen noch nicht reif, so helfen Sie doch einfach ein bisschen nach. Legen Sie die Birnen mit einem reifen Apfel zusammen in eine braune Obsttüte. Die verschlossene Tüte stechen Sie an einigen Stellen ein. Der Reifeprozess der Birnen wird durch Ethylengas angeregt, welches der reife Apfel entwickelt. Der Trick mit dem reifen Apfel ist auch für Tomaten und Pfirsiche anwendbar.

Reife Honigmelonen
Reife Honigmelonen sind gelbgrün bis blassgelb. Auf keinen Fall sollten sie grün sein, dann sind sie auf jeden Fall noch unreif. Sie können Sie auch schütteln. Ist die Melone reif, dann hört man innen die Samen rasseln. Ausserdem duftet die reife Frucht sehr lecker.

Reifetest für Wassermelonen
Bei Wassermelonen können Sie schon am Ton feststellen, ob sie reif sind. Schnalzen Sie mit Daumen und Mittelfinger gegen die Melone. Wenn sie hell klingt und "ping" macht, ist sie unreif. Ist der Klang aber tief und voll und macht "pong", dann ist sie gut reif und gerade richtig zum Essen.

Reis
Schneeweissen Reis bekommen Sie, wenn Sie einige Tropfen Zitronensaft ins Kochwasser geben.

Rosinen für schalen Sekt
Das ist Ihnen sicher auch schon passiert: der Sekt ist schal geworden und man weiss nicht, was man damit machen soll. Wenn Ihnen das wieder einmal passiert, dann werfen Sie eine Rosine in die Sektflasche. Durch den Zuckergehalt wird erneut Kohlensäure erzeugt, der Geschmack aber bleibt unverändert.

Rosinen mit Schwips
Rosinen versinken leicht, wenn man sie in den Kuchenteig einarbeitet. Tauchen Sie sie vorher in Rum und sie bleiben oben. Sie können die Rosinen auch kurz in Butter wenden.

Rotkohl - Blaukraut
Rotkohl behält beim Kochen seine Farbe, wenn Sie einen Esslöffel Essig dazugiessen. Oder kochen Sie einige Stückchen saurer Äpfel mit.

Saftiger Rinderbraten
Damit der Rinderbraten besonders saftig wird, tauchen Sie ihn kurz vor dem Anbraten in kochendes Wasser und trocknen ihn gut ab.

Saftiges Gulasch
Schneiden Sie die Fleischstücke für das Gulasch nicht zu klein. Das Fleisch verliert zu viel Saft und wird trocken.

Sahne (Rahm) einfrieren
Schlagsahne im Originalbehälter lässt sich bestens einfrieren, wenn zwischen Inhalt und Deckel noch etwa 1cm "Luft" ist.

Sahniges Rührei
Erhitzen Sie die gut verquirlten und gewürzten Eier in einer gebutterten Pfanne. Mischen Sie kürz vor dem Anrichten einen Esslöffel Sahne unter. Der Geschmack der Rühreier bekommt eine feine Note. Zur Not können sie auch Milch verwenden.

Saubere Hände beim Hackbraten
Geben Sie alle Zutaten für den Hackbraten in einen sauberen, geräumigen Gefrierbeutel. Fest durchkneten und einen Laib formen. Dann lassen Sie den Teig aus dem Beutel direkt auf das Blech gleiten.

Schmackhafte Rotwein-Beize
Mischen Sie Rotwein-Beize mit etwas Cognac, zerdrückten Wacholderbeeren, zwei Lorbeerblättern, Zwiebeln, Nelken, Pfefferkörnern, Zitronensaft und Orangenstückchen. Sie werden sicherlich ganz begeistert sein.

Schokoladenbrösel
Wickeln Sie die Schokolade nicht aus, sonder schlagen Sie mit dem Fleischklopfer ein paar Mal mit der genoppten Seite darauf. Das ist die beste Methode die Schokolade zu zerkleinern.

Schöne Farbe für die Fleischbrühe
Braten Sie die Knochen für die Fleischbrühe vor dem Kochen gut an. Sie erhält dann eine schöne dunkelbraune Farbe. Ausserdem ist in den Knochen Gelatine enthalten, die die Bratensosse oder Fleischbrühe andickt. Die beste Gelierkraft haben Kalbsknochen.

Sherry - Krabben
Den Dosengeschmack von konservierten Krabben verbannt man mit etwas Sherry und 2 Esslöffeln Essig. Etwa 15 Minuten darin ziehen lassen

Spargel frisch und knackig
Bevor Sie Spargel schälen, sollten Sie dieses feine Gemüse mindestens eine Stunde in kaltes Wasser legen. Dadurch werden Spargel – auch wenn sie schon ein paar Tage vorher geerntet wurden – wieder ganz frisch und knackig.

Steife Schlagsahne
Wird die Schlagsahne nicht steif, dann fügen Sie während des Schlagens ein paar Tropfen Zitronensaft hinzu. Süssen sollten Sie die Sahne erst ganz zum Schluss mit Puder- oder einem Päckchen Vanillezucker. Man kann statt des Zitronensaftes auch Eiweiss daruntermischen, welches aber kühl sein muss, bevor man es steif schlägt.

Suppenwürze
Von der glatten Petersilie lassen sich die Wurzeln sehr gut als Würze für die Suppe nutzen. Sie sind sehr aromatisch.

Süsser Duft gegen Kochdünste
Lassen Sie auf dem Herd einen Topf mit Zimt und Zucker etwas warm werden. Wenn Ihre Gäste eintreffen, duftet es sehr angenehm und die Kochdünste werden überdeckt.

Teigkneten - aber sauber
Nehmen Sie eine grosse, saubere Plastiktüte und kneten den Teig darin. Er klebt nicht an den Händen und trocknet auch nicht aus.

Tipps für versalzene Speisen
Etwas Zucker zugeben. Oder noch besser: zwei Teelöffel Obstessig mit einem Teelöffel Zucker mischen und langsam dem Kochgut zugeben, bis sich der Salzgeschmack neutralisiert hat. Bei klaren Suppen ein rohes Eiweiss hineingeben und nach einiger Zeit wieder herausnehmen. Das geronnne Eiweiss wirkt wie ein Schwamm, der einen grossen Teil des Salzes aufgenommen hat.

Tomaten leicht geschält
Tomaten lassen sich leicht schälen, wenn Sie die Früchte in kochendes Wasser tauchen oder mit kochendem Wasser überbrühen

Tomaten verfeinern
Kochen Sie doch die Tomaten mal mit einer Prise Zucker. Der Geschmack verfeinert sich, Sie werden es bemerkten! Ganze Tomaten, die zum Dünsten vorgesehen sind, fallen nicht so leicht auseinander, wenn Sie vorher vertikal eingeritzt wurden.

Trockenes Rohmarzipan
Ist das Rohmarzipan fest geworden, dann reiben Sie es auf einer Küchenreibe und rühren es mit in den Kuchen- oder Plätzchenteig hinein. Das ist auch mal eine gut schmeckende Abwechslung.

Tüten als Trichter
Eine Spitztüte, der man die Spitze abgeschnitten hat, kann man vorzüglich als Trichter für Salz, Zucker oder Mehl verwenden, wenn man diese in enge Gefässe umfüllen möchte. Für Flüssigkeiten nimmt man eine saubere Plastiktüte.

Überreife Bananen
Zerdrücken Sie überreife Bananen zu einem Brei und geben etwas Zitronensaft dazu. Frieren sie den Bananenbrei ein. Sie können ihn später gut für Nachspeisen oder Speiseeis verwenden.

Übrige Eidotter
Wenn Sie frische Eidotter übrig behalten haben, dann lassen Sie sie vorsichtig in eine Tasse gleiten. Füllen Sie etwas kaltes Wasser darüber und stellen die Tasse in den Kühlschrank. Die Dotter trocknen nicht aus und halten sich somit einige Tage frisch.

verstopfte Pfefferlöcher
Ein paar Pfefferkörner im Pfefferstreuer verhindern das Verstopfen der Löcher und geben dem gemahlenen Pfeffer ausserdem mehr Aroma.

Verzaubertes Lamm
Würzen Sie Ihren Lammbraten doch mal ganz pikant. Bestreichen Sie Toast- oder Weissbrotscheiben mit Knoblauchbutter und befestigen Sie diese mit Zahnstochern so auf dem Fleisch, dass die Butterseite auf den Braten kommt. Anschliessend mit Wasser besprengen und braten. Auf diese Weise haben Sie eine leckere Bratenwürze und gleichzeitig eine tolle Beigabe.

Wann ist der Fisch gar?
Wenn sich die Rückenflosse leicht herausziehen lässt, ist ein im Ganzen gegarter Fisch fertig. Gekochter Fisch bleibt weisser und fester, wenn Sie etwas Zitronensaft oder Essig ins Kochwasser geben.

Weisser Blumenkohl
Geben Sie etwas Milch oder Zucker mit ins Kochwasser, wenn Sie Blumenkohl kochen. Er bleibt dann schön weiss.

Wenig Zucker in der Käseglocke
Legen Sie ein Stück Würfelzucker mit unter die Käseglocke. Der Käse bleibt länger frisch und schimmelt auch nicht so leicht.

Wenn das Brot ausgetrocknet ist
Wickeln Sie das ausgetrocknete Brot in ein feuchtes Tuch und legen es 24 Stunden in den Kühlschrank. Danach entfernen Sie das Tuch und backen das Brot einige Minuten im vorgeheizten Ofen auf. Es ist wieder wie frisch.

Wenn die Nudelrolle fehlt
Befreien Sie eine schlanke, möglichst zylindrische Flasche von den Aufklebern. Füllen Sie sie mit kaltem Wasser und schon haben Sie eine Nudelrolle.

wenn ihr Backofen überläuft
Ist im Backofen etwas übergelaufen, dann bestreuen Sie die Stelle gleich mit Salz. Nach dem Abkühlen des Herdes kann das Angebrannte ganz leicht abgebürstet werden. Nur noch feucht nachwischen.

Würze für das Grillfleisch
Streuen Sie ein paar Wacholderbeeren, Lorbeer- oder Rosmarinblätter in die Glut Ihres Grills. Das gegrillte Fleisch bekommt eine besonders würzige Note.

Würzen ohne Salz
Besonders wenn man unter hohem Blutdruck leidet, sollte man mit Salz sehr sparsam umgehen. Mischen Sie sich selber eine salzlose Kräutermischung. Nehmen Sie jeweils 2,5 Teelöffel Paprika-, Knoblauch- und Senfpulver, 5 Teelöffel Zwiebelpulver und 0,5 Teelöffe

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